ORP. Lebendiges und totes wasser gegen freie radikalen und alterung

„Lebendiges und totes Wasser gegen freie Radikalen und Alterung".
"Seine Majestät Oxidations-/Reduktionspotential (ORP)."

Redoxpotential bestimmt Eigenschaftten vom Katolyt

Im Westen herrscht die Ansicht, dass viele Antioxidante freie Radikale neutralisieren, indem sie ihnen ihr Elektron geben. Demzufolge werden sie selbst freie Radikale, die schwächer und nicht imstande sind, Verletzungen zu verursachen und werden danach durch komplizierte biochemische Verfahren aus dem Körper entfernt.

Es ist möglich, das Verfahren der antioxidative Wirkung vom lebendigen Wasser auf solcher Weise zu erklären, indem man auf sein negatives Redoxpotential Bezug nimmt, das vom Dominieren der Wirderhersteller, teilweise, des aktiven, negativen Wasserstoffs und Elektrone zeugt.

Redoxpotential vom lebendigen Wasser (bezüglich des Chlorsilberelektrod – Vergleichs)  beträgt 70 –200 mW:

Das Redoxpotential wird mit dem Gerät Ionometer gemessen,  die Masseinheit ist Miliwolt. Beim Messen weist das Gerät einen bestimmten Zifferwert mit Plus- oder Minuszeichen auf, was das Redoxpotential der Lösung ist.

DerMenschenkörper – eineWasserlösung

Wie schon gesagt,  charakterisiert das Redoxpotential  die Aktivität der Wiederhersteller oder Oxidante jeder Lösung (das heißt, die Fähigkeit dieser Lösung Elektrone zu geben oder aufzunehmen).

Die Wiederhersteller und Oxidante sind  in jeder Wasserlösung ( außer destilliertem Wasser) anwesend

Der Menschenkörper ist gerade (möge es auch paradox scheinen) ein Musterbeispiel einer komplizierten, lebendigen Wasserlösung.

Wir sind Wassergeschöpfe im wahren Sinne des Wortes. Unser Körper besteht aus 65%, Gehirn — aus 85%, Glaskörper— aus 99% Wasser. 83% Waser ist im Blut,  im weichen Gewebe 29%, im Skelet — 22%  und sogar in Zahnemaille — 0,2% Wasser vorhanden.

Weil Oxidante und Wiederhersteller in aller Lösungen anwesend sind, sind wir eine Art Sammlung der Oxidante und Wiederhersteller , die sich ständig in gegenseitiger Einwirkung (Reaktion) befinden .

Also spielt das Redoxpotential eine riesengrosse Rolle in unserem Leben. Die moderne Medizin hat diese Rolle noch nicht ganz verstanden, um desto mehr Biologen und Biophysiker verstehen sie.

 

Technische Messmöglichkeiten des Redoxpotentials in lebendigen Organismen sind zur Zeit wegen vieler objektiven Gründe noch begrenzt. Es ist unmöglich, beim Messen des Redoxpotentials im Blut oder Zelle Kontakte mit Luftsauerstoff und Elektroden zu meiden. Dabei muß man das Messen mittels Einführung der Elektrode und Verletzung vom Gewebe machen, was die Angaben vom Redoxpotential verletzt. Also, die vollständigste Information anlässlich des Messens und errechneter Werte vom . Redoxpotential im Blut und innerem Gewebe ist im Buch vom W.I. Priluzkij und W. M. Bahir „Elektrochemisch aktiviertes Wasser – anomale Eigenschaften, Mechanismus der biologischen Einwirkung“ (Moskau, 1997). / И. Прилуцкий и В. М. Бахир/ «Электрохимически активированная вода: аномальные свойства, механизм биологического действия» (Москва, 1997).

Das Redoxpotential der konkreten Oxidant- und Wiederherstellerpaare ist nach Nerst - Formel mit Rücksicht auf den рН-Wert zu berechnen. Diese Berechnungen haben für arterielles Blut mit рН Wert = 7,4 die theoretische Bedeutung Redoxpotential +200 mW, aber für venoses Blut - zirka +150 mW ergeben ( die Berechnungen sind im System des Wasserstoffpotentials gemacht).

Die Messung mittels Wasserstoffelektrode sind sehr kompliziert. Man verwendet aus diesem Grund die Chlorsilberelektroden in ganzer Welt, mittels dieser Elektroden sind alle Messungen gemacht, deren Ergebnisse in diesem Buch genannt sind. Man subtrahiert zwecks Übergangs zu diesem System von Werten des Wasserstoffsystems 201–207 mW je nach Temperatur. Das Ergebnis ist durch Übertragung der Angaben der theoretisch errechneten Werten des Redoxpotentials in gewöhnliche Miniwolte und System der Chlorsilberelektroden folgend:

arterielles Blut verfügt über zirka 7 mW errechnetes Redoxpotential

venoses Blut verfügt über zirka 57 mW errechnetes Redoxpotential

Die errechneten Werte des Redoxpotentials im Blut sind durch Messungen einer Forschergruppe im Deutschland (Staller, Hoffmann und andere) bestätigt.

RedoxpotentialderLebensmittel

Das Redoxpotential ist nicht nur für „ Menschenlösung“ charakteristisch.

Jede Flüssigkeit, die wir trinken, verfügt über das Redoxpotential. Das bedeutet, wir bekommen mit Flüssigkeit (Wasser, Saft, Mineralwasser) nicht nur eine Sammlung der Vitamine, sondern auch Oxidante und Wiederhersteller, Protonen und Elektronen.

Also, man kann das bekannte Sprichwort «Der Mensch ist, was er isst» aus  Sicht moderner Wissenschaft durch ein anderes ersetzen: « Der Mensch ist, was er trinkt ».

Ich habe hunderte Messungen des Redoxpotentials in Getränken, d h in flüssigen Lebensmitteln gemacht. Die Messungen sind durch Silber-Chlorsilberelektrode mittels Ionometers der Firma  «GREISING» gemacht

Redoxpotential in Cocacola — 300±25 mW

Redoxpotential im grünem Tee mit Vanillezutaten— 85±10 mW

Redoxpotential in Tomatsaft — 36±15 mW

Redoxpotential im Rotwein — 49±15 mW

 

Redoxpotential einiger Lebensmittel

Lebesmittel

Redoxpotential

Apfelsaft

+112±15 mW

Weintraubensaft

+150±15 mW

Löslicher Kaffe «Nescafe»

+70±15 mW

Tomatensaft

+36±15 mW

Schwarzer Tee

+65±15 mW

Grüner Tee

+50±15 mW

Cocacola

+300+350 mW

Essigsäure 5%

+400±15 mW

Rotwein

+50±15 mW

Wasser aus Wasserleitung

+150+350 mW

 

Die Messungen weisen nach, dass die von uns verbrauchten Getränke über verschiedenes Redoxpotential verfügen, das zeigt, ob Oxidante oder Wiederhersteller darin dominieren. Die Messungen bestätigen die schon vorhandeen Kenntnisse: zum Beispiel, die antioxidative Eigenschaften vom grünen Tee sind weit bekannt (er hat ziemlich niedriges Redoxpotential), der Rotwein hat auch antioxidative Eigenschaften und reduziert in kleinen Mengen (Achtung!) das Risiko der Herz- und Gefäßkrankheiten. Tomaten verfügen über antioxidative und tumorhemmende Eigenschaften (das niedrigste Redoxpotential aller Flüssigkeiten).

Das Redoxpotential der Lebensmittel unterscheidet sich je nach ihrem Herstellungsort. Professor Hoffmann, eine der bekanntesten Autoritäten im Deutschland auf dem Gebiet der Messungen  des Redoxpotentials der Lebensmittel, hat im Ergebnis von tausend Messungen festgestellt, dass die biologisch reinen Säfte, die man im Deutschland als «Bio» bezeichnet, über ein niedrigeres Redoxpotential verfügen, als die gewöhnlichen Säfte, die in Massenproduktion hergestellt werden.

Die durch ihre saure und oxidative Eigenschaften weit bekannte Cocacola verfügt über ein sehr hohes Redoxpotential, das nur etwas niedriger als das der 5% Essigsäure ist!

Man möchte über Cocacola etwas besonderes sagen.

«Ode» an Cocacola.

Cocacola ist das populärste und zugängligste Getränk, das man auf jeder Ecke kaufen kann. Sie zählt zur Gruppe der gashaltigen Limonaden, und ihre Bestandteile sind Zucker, Wasser, Farbstoffe, Geschmackszutaten, aromatische und konservierende Stoffe.

Diese «nahrhafte» Mischung wird unter Druck mit Kohlendioxid (das wir ausatmen) gesättigt, dieses Verfahren gibt dem Getränk keine positive Qualitäten, aber bereitet eine Masse von Ungelegenheiten: das Gas beginnt sich im Magen aufgrund Erhöhung der Temperatur auszudehnen und kommt in die Speiseröhre. Aus diesem Grund verursachen die Gasgetränke Sodbrennen und Rülpsen.

Es ist nicht möglich, mit solchem Getränk den Durst  zu stillen – der Zuckerbestand darin ist hoch, und man will nach dem ersten Gefühl des gestiilten  Durstes in kurzer Zeit wieder trinken.

Fast alle Limonaden sind koffeinhaltig , und diese Mengen sind nicht klein. Es ist bekannt, dass Koffein eine schwache Droge ist, wodurch der Verbrauch von Limonade zum Bedürfnis, besonders bei Kindern, wird. Cocacola enthält auch den Cocablatt - Extrakt — die traditionelle Droge der amerikanischen Indianer.

Versuchen Sie selbst zu Hause ein Experiment zu machen: nehmen Sie ein Stück Fleisch, begießen es mit Cocacola und beobachten, in welcher Zeit es von Cocacola ganz aufgelöst – zefressen wird. Jetzt stellen Sie sich für eine Minute vor, was Cocacola mit Zahnemaille oder Magenschleimhaut macht.

Wasser – dasLebensmittelNummer 1

Das Redoxpotential vom Leitungswasser hängt vom seinen Mineral- und Chlorbestand ab.

Das Redoxpotential vom Leitungswasser  beträgt 150 - 350 mW

  1. Das Wasserchloren zwecks Desinfizierung vom Wasser ist zweifelsohne, ein riesiges Wohl. Dank diesem, ist Menschheit von Cholera und und anderen Epidemien befreit, die Millione Menschenleben mitgerissen haben. Doch jezt bezahlen wir einen ziemlich teuren Preis dafür.

Man kann bei Analyse des Chlorwassers aus Wasserleitung unter anderen Beimengungen der Chlorverbindungen entdecken, deren Bezeichnungen schon zur Verzweiflung treiben. Zum Beispiel:

Chloroform  — Anästhesiemittel;

Tetrachlorkohlenstoff — Reinigungsmittel;

Trichlorethylen — toxische Verbindung;

Dichlorethan  - Klebestoff für organisches Glas.

Gute Nachricht:  diese Stoffe können in Konzentration, in der sie im Trinkwesser vorhanden sind, die Vergiftung nicht verursachen.

Schlechte Nachricht: laut Angaben letzter toxikologischen Forschungen haben diese und noch eine Reihe chloriger Verbindungen kanzerogene und mutagen Eigenschaften. In letzter Zeit ist die Beziehung des Chlorwassserverbrauchs zur Vergrößerung des Risikos der Entstehung vom Mastdarm-, Blase-, Harnwege und Gehirnkrebs festgestellt.

Das geschieht, weil chlorige Verbindungen mit den im Wasser vorhandenen organischen Verbindungen die sogenannten Trichlormethane bilden, die zu den krebserregenden Verbindungen zählen, das bedeutet, sie verursachen bösartige Tumore. Gemäß Angaben vom National Cancer Institute in USA sind zirka 2% Leber- und Nierenkrebserkrankungen sind von dem im Trinkwasser vorhandene Chlor verursacht. Das Chloren erhöht das Wasserredoxpotential, seine sauernde Wirkung.

Es ist nicht schwer, festzustellen, dass Redoxpotential der meisten Lebensmittel sich im Bereich befindet, der weit über die physiologische Werte des Körpers liegt, und diese Lebensmittel bezüglich des Körpers Oxidante sind, die beim Eindringren in Körper ihn oxidieren.

Als Getränke mit einem viel grösseren Redoxpotential, las die innere Umgebung des Menschen ist, ins Gewebe des menschlichen Körpers eindringen,nehmen sie Elektronen von Zellen und Gewebe, die aus  70–80% Wasser bestehen. Zufolge dessen werden die biologischen Strukturen des Körpers (Zellenmembrane, Zellenorganoide, Nukleinsäuren und andere) oxidierendem Zerfall unterworfen. Die Oxidation der biologischen Objekte verursacht die freiradikale Oxidation und  Entwicklung verschiedener Krankheiten.

Methodik des täglichen Verbrauchs vom lebendigen Wasser

Das zu empfehlende Redoxpotential vom lebendigen Wasserfür täglichen Verbrauch ist 50 – 70 mW, es ist den physiologischen  Werten des Redoxpotential im Blut und Gewebe des Körpers maximal nah.

Es wird empfohlen, dieses Wasser folgender Weise zu trinken:

bei ernsten chronischen Krankheiten, die auf Hintergrund vom oxidative Störungen verlaufen— 250–300 ml täglich;

für praktisch gesunde Menschen 150 ml täglich zwecks Korrektion der Oxidante, die mit der Nahrung aufgenommen werden,  indem eine pause innerbalb von 2 Wochen nach jedem Monats des Trinkens gemacht wird.

Wir wünschen Ihnen gute Gesundheit und Wohl!

Aus dem Buch von Aschbach D. S. 

„Lebendiges und totes Wasser gegen freie Radikalen und Alterung".