Was ist eine Trichterbrust - Symptome und Therapiemöglichkeiten

Eine Trichterbrust beschreibt eine Einsenkung der vorderen Wand des Brustkorbes – die vordere Brustwand nimmt so die Form eines Trichters ein. Besteht ein gesundheitliches Risiko aufgrund der Trichterbrust?

Stehen Therapiemöglichkeiten zur Verfügung um die Deformität des Brustkorbs zu beheben? Mehr zu dem Thema im folgenden Beitrag.

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Muskelrheuma (Weichteilrheuma) - Wenn die Muskeln schmerzen

Muskelrheumatismus beschreibt schmerzhafte und funktionsbeeinträchtigende rheumatische Zustände der Muskulatur. Man spricht auch „Weichteilrheuma“, weil der Begriff Rheuma im eigentlichen Sinne als eine entzündliche Erkrankung der Gelenke verstanden wird.

Welche Symptome hat man bei Muskelrheuma? Wie kann man diese behandeln? Mehr zu dem Thema im folgenden Beitrag.

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Erkrankung durch Bakterien - Mycoplasma Genitalium, die noch unbekannte Geschlechtskrankheit

Mycoplasma Genitalium: Ein Bakterium, welches neben dem Respirationstrakt auch den Genitalbereich als Erreger befallen kann und bislang das zweitkleinste vorkommende Bakterium darstellt.

Vor einer sexuell übertragbaren Geschlechtskrankheit, die bisher noch als unbekannt galt, wird gewarnt! Wie kann man sich vor einer Ansteckung schützen? Und welche Therapiemöglichkeiten sind gegeben? Mehr zu dem Thema und dem noch unterschätzten Bakterium Mycoplasma Genitalium im folgenden Beitrag.

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Keuchhusten rechtzeitig erkennen und behandeln

Krampfhafte und heftige Hustenanfälle – und das über mehrere Wochen hinweg: Keuchhusten ist immer noch eine weit verbreitete bakterielle Infektion der Atemwege, die vor allem bei Säugligen und Kleinkindern zu schweren Komplikationen führen kann. Eine Impfung kann vor der Erkrankung schützen.

Zunächst sieht es nach einer Erkältung aus, doch der krampfartige, starke Husten zieht sich über mehrere Wochen hin, tritt immer wieder auf und kann zu Luftnot und Erstickungszuständen führen – das sind Anzeichen für eine Infektion mit Keuchhusten (Pertussis).

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Die Diagnose Divertikulitis - entzündete Darmdivertikel

Divertikel sind Ausstülpungen, die vor allem in der Darmschleimhaut des Dickdarms vorkommen können, medizinisch als Divertikulose bezeichnet. Führt es zu einer Entzündung dieser Ausstülpungen spricht man von einer Divertikulitis. Welche Ursachen und Risiken beinhaltet eine Divertikulitis? Welche Komplikationen können auftreten? Und welche Therapiemöglichkeiten gibt es? Mehr dazu im folgenden Beitrag.
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Morbus Bechterew (Spondylitis ankylosans)

Eine besondere Form von entzündlichen Gelenkerkrankungen: Morbus Bechterew. Durch eine Entzündungsreaktion bilden sich Verknöcherungen an der Wirbelsäule. Die Folgen: Schubweise Rückenschmerzen und Gelenkprobleme. Bei schwerem Verlauf kann die Wirbelsäule versteifen. Lesen Sie mehr über Morbus Bechterew.

Morbus Bechterew ist eine Form entzündlichen Rheumas und gehört daher zum rheumatischen Formenkreis und ist eine chronisch verlaufende Krankheit. Die Erkrankung trifft vor allem die Wirbelsäule und das Becken. Mediziner sprechen bei dieser Erkrankung auch von einer Spondylitis ankylosans, was so viel wie versteifende Wirbelsäulenerkrankung bedeutet.

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Das Reiter-Syndrom (reaktive Arthritis)

Infektion mit Folgen: Nach einer Magen-Darm-Infektion oder einem Harnröhreninfekt kommt es bei einem Bruchteil der Patienten zu einer reaktiven Arthritis – auch Morbus Reiter oder Reiter-Syndrom genannt. Gelenke, Augen und Harnwege entzünden sich durch eine Immunreaktion des Körpers.

Eine Magen-Darm-Infektion oder ein Harnwegsinfekt sind unangenehm und die Patienten sind froh, wenn sie die Erkrankung überwunden haben. Doch bei zwei bis vier Prozent der Betroffenen treten nach wenigen Wochen Symptome einer Arthritis auf. Hier kann es sich um Morbus Reiter (auch Reiter-Krankheit oder Reiter-Syndrom genannt) handeln. Die Krankheit kann in jedem Alter auftreten, statistisch gesehen sind vermehrt weiße Männer betroffen.

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Was hat es mit der Diagnose Sarkoidose (Morbus Boeck) auf sich?

Kleine Knötchen verändern das Gewebe: Bei der Sarkoidose bildet der Körper aus ungeklärten Gründen Granulome, die im ganzen Körper auftreten können – vor allem die Lunge ist betroffen. Das kann zu Einschränkungen führen: Lunge, Herz, Leber, Nieren, Gehirn und Haut können sich so verändern, dass bleibende Schäden entstehen. Lesen Sie mehr über Sarkoidose.

Die Sarkoidose – auch Morbus Besnier-Boeck-Schaumann oder abgekürzt Morbus Boeck – ist eine knötchenbildende (granulomatöse) Erkrankung. Das bedeutet: Der Körper beginnt gesundes und funktionierendes Gewebe zu verändern, sodass kleine Bindegewebsknötchen entstehen. Sind davon die inneren Organe betroffen, kann deren Funktion eingeschränkt werden und bleibende Schäden entstehen.

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Die Spritze gegen Migräne kommt

Im Herbst dieses Jahres soll eine Spritze gegen Migräne auf den Markt kommen. Die Wissenschaftler erhoffen sich, durch das neue Medikament, einen Fortschritt in der Migräne-Therapie. Lesen Sie, wie der neue Wirkstoff funktioniert und für wen die Behandlungsform in Frage kommt. Licht, Geräusche und Gerüche werden zur Qual.

Kopfschmerzen, Schwindel und Übelkeit bestimmen den Alltag vieler Migräne-Patienten. Bis zu drei Prozent der Bevölkerung leiden an mehr als 15 Tagen im Monat an Kopfschmerzen, häufig handelt es sich um eine Migräne. Bis zu 72 Stunden lang kann eine Attacke den Betroffenen regelrecht außer Gefecht setzen. Viele der Betroffenen sind deshalb permanent auf Medikamente angewiesen, damit sie trotz dröhnendem Kopf ihren Job und ihre Verpflichtungen geregelt bekommen. Doch auch diese Behandlung schlägt nicht bei allen Betroffenen gleichermaßen an.

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Darmspülung: Wann ist eine Darmreinigung wirklich notwendig?

Einer Darmspülung, auch „ausleitendes Verfahren“ genannt, werden viele positive Effekte zugesprochen. So soll eine Darmspülung das Wohlbefinden verbessern und sogar beim Abnehmen helfen.

Wie viel Wahrheit steckt dahinter? Wann ist eine Darmspülung notwendig? Und ist diese wirklich sinnvoll? Mehr dazu im folgenden Beitrag.

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Schulterschmerzen richtig deuten, behandeln und vorbeugen

Schulterschmerzen können in jeder Altersklasse bei weiblichen und männlichen Personen gleichermaßen auftreten. Dabei muss nicht unbedingt das Schultergelenk als Ursache für die vermeintlichen Schmerzen verantwortlich sein.

Auch Erkrankungen der Leber, Galle oder ein Herzinfarkt können Schulterschmerzen auslösen sein. Mehr über Schulterschmerzen, die häufigsten Ursachen und die Behandlungsmöglichkeiten im folgenden Beitrag.

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Die vielfältigen Ursachen von Nackenschmerzen

Ein steifer Hals, Schmerzen im Schulterbereich und in den Armen können Folge von verspannten Muskeln im Nackenbereich sein. Hauptursache sind Fehlhaltungen und überbelastete Muskeln im Rücken-, Nacken- sowie Schulterbereich.

Aber auch psychischer Stress kann für Nackenschmerzen verantwortlich sein. Was hilft bei Nackenschmerzen? Mehr im folgenden Beitrag.

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Sonnenschutz: Mythen rund um’s Thema Sonne

Der Sommer hat längst Einzug gehalten und auch in Deutschland klettern die Temperaturen auf über 30 Grad. Spätestens jetzt ist Hautschutz ein wichtiges Thema. Doch es kursieren viele Mythen und Unwahrheiten zum Thema Lichtschutz, UV-Strahlung und Co. Im apomio Sonnenschutz-Fakten-Check räumen wir damit auf.

Dass Sonnenstrahlen schädlich für unsere Haut sind, ist inzwischen in den Köpfen angekommen. Dennoch kursieren immer noch viele Mythen und Halbwahrheiten, wenn es um Sonnenlicht, Lichtschutzfaktor und UV-Strahlung geht. Zehn Mythen klären wir im Fakten-Check auf.

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Was verrät der Stuhlgang über die Gesundheit?

Wie steht es mit Ihrem Stuhlgang? Eine Frage, die wohl nichts für sehr zart besaitete Gemüter ist. Aber die regelmäßige Ausscheidung des Stuhls ist notwendig. Stuhlunregelmäßigkeiten können verschiedene Ursachen haben.

Auch die Konsistenz und Stuhlfarbe ist wichtig. So kann man unter Umständen auch Rückschlüsse auf bestimmte Erkrankungen ziehen. Lesen Sie mehr im folgenden Beitrag.

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Schwindel und Tinnitus: Morbus Menière erkennen

Plötzlich auftretender Schwindel, ein Rauschen im Ohr und unbändige Übelkeit: Die Symptome der Menière-Krankheit werfen jeden aus der Bahn. Ohne Vorwarnung und ohne erkennbaren Auslöser können die Beschwerden einsetzen und für mehrere Stunden andauern. Mit Medikamenten kann nur bedingt gegen die Erkrankung vorgegangen werden. Lesen Sie im folgenden Beitrag mehr über Morbus Menière.

Bereits im 19. Jahrhundert – genauer gesagt im Jahr 1861 – beschrieb ein französischer Mediziner namens Prosper Menière das Krankheitsbild: Patienten beklagten plötzlich einsetzende Schwindelattacken, einen Tinnitus oder Hörverlust auf einem Ohr und Übelkeit bis hin zum Erbrechen. 1938 fanden Wissenschaftler dann die Ursache für die Probleme: Durch bislang immer noch ungeklärte Ursachen staut sich die Lymphflüssigkeit in den Gehörwindungen des Innenohrs und bringt so das Gleichgewicht und den Hörsinn gehörig durcheinander.

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Brustkrebs: Entstehung, Symptome, Behandlung und Risikofaktoren

Es ist die häufigste bösartige Tumorerkrankung bei der Frau: Brustkrebs. Mit steigendem Alter steigt auch das Risiko für eine Entartung des Brustgewebes. Vor allem die Milchdrüsen und die Milchgänge sind von Mammakarzinomen betroffen. Lesen Sie im folgenden Beitrag alles Wichtige über die Entstehung, die Symptome und die Behandlung einer Brustkrebs Erkrankung.

Meist beginnt alles mit einem seltsamen Knoten in einer Brust – was zwar bei stillenden Frauen keine Seltenheit ist, sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Karzinome in der Brust äußern sich meist zuerst durch ein knotenartiges Gebilde in einem Brustsektor. Brustkrebs ist die Folge eines mehrstufigen Prozesses, in dem gesundes Brustgewebe entartet und wuchert.

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Wie kann man sich vor Parasiten schützen?

Parasiten, wie Zecken, Flöhe und Würmer bzw. deren Eier und Larven sind ganz leicht in die Wohnung zu kriegen, insbesondere dann wenn man Tierhalter von Hund und/oder Katze ist. Wie kann man die eigenen vier Wände vor Parasiten schützen?

Welche Risiken stellen Parasiten für die Gesundheit des Menschen dar? Machen eigentlich alle Parasiten krank? Mehr dazu im folgenden Beitrag.

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Richtig handeln bei diabetischem Anfall

Eine akute Über- oder Unterzuckerung ist für einen Diabetiker eine Notsituation und bedarf umgehend einer medizinischen Behandlung. Unbehandelt kann ein diabetischer Anfall oder Schock lebensbedrohlich sein. Nicht nur Ärzte können Betroffenen im Notfall helfen: Lesen Sie im nachfolgenden Artikel, was Sie unternehmen können, um einem Diabetiker in der Ausnahmesituation zu helfen.

Bei Diabetes mellitus handelt es sich um eine nicht heilbare Stoffwechselerkrankung, die eine Erhöhung des Blutzuckerspiegels verursacht. Der Blutzuckerspiegel eines gesunden Erwachsenen liegt in der Regel nüchtern unter 100 mg/dl (bzw. 5,6 mmol/l) im Blutplasma. Nach einer Mahlzeit steigt der Wert an, überschreitet die 140 mg/dl (bzw. 7,8 mmol/l) allerdings nicht.

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Magenschleimhautentzündung (Gastritis) erkennen und behandeln

Es gibt Menschen mit einem „schwachen“ Magen. Sie beantworten Aufregung, Ärger, Kummer und andere Stresssituationen mit Magenschmerzen. In Deutschland erkranken schätzungsweise 23 von 100 Frauen und 18 von 100 Männern an einer Magenschleimhautentzündung, auch als Gastritis bezeichnet. Was passiert im Magen?

Warum wird die Magenschleimhaut geschädigt? Welche Ursachen führen noch zu einer Magenschleimhautentzündung? Mehr dazu im folgenden Beitrag.

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Angina Pectoris: Das Gefühl von Enge in der Brust

Angina pectoris – aus dem Lateinischen „angor“ für „Enge“, „Beklemmung“ und „pectus“ für „Brust“, „Herz“ – ein Leitsymptom, welches sich klinisch in retrosternale Schmerzen und einem einengenden Druckgefühl äußert.

Die Angina pectoris kann sowohl stabil als auch instabil sein. Worin liegt der Unterschied? Wie kann eine Angina pectoris diagnostiziert werden? Und welche therapeutischen Maßnahmen sind zu treffen? Mehr zum Thema Angina pectoris im folgenden Beitrag.

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